Für die Record-Release-Show der Punkband 3 Ananas & ne’ Mango wurde ich mit der Gestaltung eines passenden Posters beauftragt. Ziel war es, ein visuelles Konzept zu entwickeln, das bewusst von klassischen Punk-Ästhetiken abweicht und stattdessen eine „süßere“, zugänglichere Stimmung transportiert.
Das Poster sollte sowohl für digitale Kanäle – insbesondere Social Media – optimiert sein als auch problemlos in gedruckter Form funktionieren. Entsprechend lag der Fokus auf klarer Lesbarkeit, starken visuellen Elementen und einer flexiblen Gestaltung, die in unterschiedlichen Formaten eingesetzt werden kann.
I explored how people learn vocabulary and languages, and how a mobile experience could support learning during short moments like commuting. The goal was to design a motivating, low-pressure learning experience that fits into everyday life.
The Problem
Most vocabulary and language learning apps fall into one of these traps:
They rely heavily on ads and paywalls
Learning sessions are too long
Progress feels punishing instead of motivating
I wanted to explore how vocabulary learning could feel lightweight, engaging, and flexible without adding pressure or guilt.
Competitive Analysis
I analyzed existing learning apps to understand how they approach onboarding, motivation, and vocabulary retention.
Vocabulary – The good
Vocabulary – The bad
Anki – The good
Anki – The bad
Key insights
Gamification increases motivation but can also create stress
Clear progress tracking keeps users engaged
Monetization is a major frustration
Most apps focus on isolated words instead of real usage
User Interviews
I interviewed multiple participants with different backgrounds and learning habits (professionals, teachers, researchers). All participants have been anonymized.
Summaries
Tom
Martin
Nora
What I learned
People want to learn during “dead time” (commutes, short breaks)
Vocabulary sticks better when used in context
Structure helps, but flexibility is essential
Ads and streak pressure often lead to drop-off
Defining the User
Based on the research, I created a proto-persona representing busy, goal-oriented learners.
Problem statement
Busy learners need a way to practice vocabulary in short sessions without feeling punished by ads, streaks, or rigid schedules.
Solution Concept
Swords and Words (working title)
I designed a gamified vocabulary learning app where users actively learn words by typing them during short game rounds.
Core principles
Short, repeatable sessions
Clear progression and XP
Learning through action, not passive reading
Optional help from mentors or higher-level players
User Flow & Prototype
The experience was designed to be simple and linear:
Sign up or log in
Choose language and level
Play a short vocabulary round
Review learned words
Return to the game board
Usability Testing
I ran remote usability tests focusing on:
Sign-up flow
Game loop clarity
Navigation (profile & vocabulary upload)
Martin
Johannes
Nora
What worked
Sign-up was fast and intuitive
The game concept was easy to understand
Pain points
Too many menus
Game loop felt too long
Button hierarchy was unclear
Iteration & Improvements
Based on feedback, I made several improvements:
Reduced multiple menus to a single bottom navigation
In meiner vorherigen Position als Visual Designer habe ich viele unterschiedliche Rollen übernommen. Neben Grafikdesign gehörten unter anderem auch Videografie und Konzeption zu meinen Aufgaben.
Für ein Employee-Branding-Video habe ich den Interviewprozess zwischen zwei Mitarbeitenden begleitet: einer Person, die gerade neu im Unternehmen gestartet ist, und einer weiteren, die bereits länger Teil des Teams war.
Das Problem
Aufgrund eines stark limitierten Budgets und fehlender klarer Vorgaben seitens des Marketings haben wir uns entschieden, das Video pragmatisch umzusetzen. Als Drehort wählten wir einen Park in Hamburg und sind mit einem sehr schlanken Setup in den Dreh gestartet.
The Work in Progress
Vor Ort haben wir uns zunächst kurz abgestimmt, eine geeignete Route festgelegt und die Interviewfragen final durchgegangen. Anschließend begannen wir mit dem Dreh: Während ich rückwärts ging, bewegten sich die beiden Protagonisten vor der Kamera und führten das Gespräch. Nach mehreren Runden und knapp einer Stunde Drehzeit hatten wir ausreichend Material im Kasten.
Nach einigen Tagen Postproduktion – inklusive Schnitt und eines im Nachhinein etwas zu warm geratenen Color Gradings – entstand das finale Video:
Final Thoughts
Dieses Projekt zählt für mich zu den Highlights meiner bisherigen beruflichen Laufbahn. Die Zusammenarbeit mit den Beteiligten war äußerst angenehm, und ich bin sehr zufrieden mit dem Endergebnis. Der Ton ist klar, und trotz fehlender Stabilisierung ist das Bild ruhig und gut gelungen..
Eine Hamburger Band, in der meine Freundin spielt, beauftragte mich mit der Entwicklung ihres visuellen Brandings. Da die Band bisher über keine konsistente Markenpräsenz verfügte, wurde ich gebeten, ein grundlegendes Konzept zu entwickeln, um ihren Online-Auftritt sowie ihre visuelle Identität zu stärken.
Das Problem
Als sehr junge Band existierte zunächst nichts außer dem Namen. Entsprechend bestand die Aufgabe darin, von Grund auf ein Logo sowie ein stimmiges Branding zu konzipieren. Der Prozess begann mit der Logoentwicklung, gefolgt von der Definition einer passenden Farbwelt und ersten Überlegungen zur visuellen Präsenz der Band im digitalen Raum.
Das Logo
Das Ziel war ein reduzierter, gut einsetzbarer Schriftzug, der sich insbesondere für Banner und digitale Anwendungen eignet. Die Typografie sollte clean, gleichzeitig aber mit einer subtilen Punk-Ästhetik versehen sein.
Das kaufmännische Und-Zeichen entsprach jedoch nicht vollständig dem gewünschten Stil. Daher wurde dieses Element aus der Schrift Burnaby übernommen: https://fonts.adobe.com/fonts/burnaby
Durch die Kombination beider Fonts entstand schließlich das finale Logo.
Poster Design
In der Punk-Szene ist ein starker DIY-Gedanke verankert, viele Veranstaltungen und Konzerte werden eigenständig gestaltet. Von Beginn an war mir wichtig, mit klaren Formen und gut lesbarer Typografie zu arbeiten, sodass die relevanten Informationen – Datum, Ort und Eintrittspreis – sofort erfassbar sind.
Da es sich um die erste Headliner-Show der Band handelte, entschied ich mich bewusst dafür, die Band visuell stark in den Vordergrund zu stellen.
Fazit
Solche kleineren Projekte bereiten mir besonders viel Freude, da sie mir viel kreativen Freiraum bieten. Umso schöner war es, dass der Eintritt der Show zudem einem guten Zweck zugutekam und an autonome Frauenprojekte gespendet wurde.
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