Autor: Lazoer

  • Record Release Poster design

    Record Release Poster design

    Overview

    Für die Record-Release-Show der Punkband 3 Ananas & ne’ Mango wurde ich mit der Gestaltung eines passenden Posters beauftragt. Ziel war es, ein visuelles Konzept zu entwickeln, das bewusst von klassischen Punk-Ästhetiken abweicht und stattdessen eine „süßere“, zugänglichere Stimmung transportiert.

    Das Poster sollte sowohl für digitale Kanäle – insbesondere Social Media – optimiert sein als auch problemlos in gedruckter Form funktionieren. Entsprechend lag der Fokus auf klarer Lesbarkeit, starken visuellen Elementen und einer flexiblen Gestaltung, die in unterschiedlichen Formaten eingesetzt werden kann.

  • Designing a Vocabulary Learning Game

    Designing a Vocabulary Learning Game

    Role: UX Researcher & Designer
    Timeline: Academic project
    Tools: Interviews, Competitive Analysis, Figma, Usability Testing


    Overview

    I explored how people learn vocabulary and languages, and how a mobile experience could support learning during short moments like commuting.
    The goal was to design a motivating, low-pressure learning experience that fits into everyday life.

    The Problem

    Most vocabulary and language learning apps fall into one of these traps:

    • They rely heavily on ads and paywalls
    • Learning sessions are too long
    • Progress feels punishing instead of motivating

    I wanted to explore how vocabulary learning could feel lightweight, engaging, and flexible without adding pressure or guilt.

    Competitive Analysis

    I analyzed existing learning apps to understand how they approach onboarding, motivation, and vocabulary retention.

    Vocabulary – The good

    Vocabulary – The bad

    Anki – The good

    Anki – The bad

    Key insights

    • Gamification increases motivation but can also create stress
    • Clear progress tracking keeps users engaged
    • Monetization is a major frustration
    • Most apps focus on isolated words instead of real usage

    User Interviews

    I interviewed multiple participants with different backgrounds and learning habits (professionals, teachers, researchers).
    All participants have been anonymized.

    Summaries

    Tom

    Martin

    Nora

    What I learned

    • People want to learn during “dead time” (commutes, short breaks)
    • Vocabulary sticks better when used in context
    • Structure helps, but flexibility is essential
    • Ads and streak pressure often lead to drop-off

    Defining the User

    Based on the research, I created a proto-persona representing busy, goal-oriented learners.

    Problem statement

    Busy learners need a way to practice vocabulary in short sessions without feeling punished by ads, streaks, or rigid schedules.

    Solution Concept

    Swords and Words (working title)

    I designed a gamified vocabulary learning app where users actively learn words by typing them during short game rounds.

    Core principles

    • Short, repeatable sessions
    • Clear progression and XP
    • Learning through action, not passive reading
    • Optional help from mentors or higher-level players

    User Flow & Prototype

    The experience was designed to be simple and linear:

    1. Sign up or log in
    2. Choose language and level
    3. Play a short vocabulary round
    4. Review learned words
    5. Return to the game board

    Usability Testing

    I ran remote usability tests focusing on:

    • Sign-up flow
    • Game loop clarity
    • Navigation (profile & vocabulary upload)

    Martin

    Johannes

    Nora

    What worked

    • Sign-up was fast and intuitive
    • The game concept was easy to understand

    Pain points

    • Too many menus
    • Game loop felt too long
    • Button hierarchy was unclear

    Iteration & Improvements

    Based on feedback, I made several improvements:

    • Reduced multiple menus to a single bottom navigation
    • Clarified primary vs. secondary actions
    • Improved button labels and wording
    • Added clearer reminder options (including “never”)

    Outcome & Learnings

    This project reinforced a few key lessons for me:

    • Design should reflect real-life constraints, not ideal behavior
    • Navigation simplicity matters more than feature depth
    • Motivation works best when it doesn’t create pressure
    • Early testing prevents structural UX issues later

    If continued, the next step would be refining the visual UI and testing the game mechanics in more depth.

  • Video from my previous work

    Video from my previous work

    Overview

    In meiner vorherigen Position als Visual Designer habe ich viele unterschiedliche Rollen übernommen. Neben Grafikdesign gehörten unter anderem auch Videografie und Konzeption zu meinen Aufgaben.

    Für ein Employee-Branding-Video habe ich den Interviewprozess zwischen zwei Mitarbeitenden begleitet: einer Person, die gerade neu im Unternehmen gestartet ist, und einer weiteren, die bereits länger Teil des Teams war.

    Das Problem

    Aufgrund eines stark limitierten Budgets und fehlender klarer Vorgaben seitens des Marketings haben wir uns entschieden, das Video pragmatisch umzusetzen. Als Drehort wählten wir einen Park in Hamburg und sind mit einem sehr schlanken Setup in den Dreh gestartet.

    The Work in Progress

    Vor Ort haben wir uns zunächst kurz abgestimmt, eine geeignete Route festgelegt und die Interviewfragen final durchgegangen. Anschließend begannen wir mit dem Dreh: Während ich rückwärts ging, bewegten sich die beiden Protagonisten vor der Kamera und führten das Gespräch. Nach mehreren Runden und knapp einer Stunde Drehzeit hatten wir ausreichend Material im Kasten.

    Nach einigen Tagen Postproduktion – inklusive Schnitt und eines im Nachhinein etwas zu warm geratenen Color Gradings – entstand das finale Video:

    Final Thoughts

    Dieses Projekt zählt für mich zu den Highlights meiner bisherigen beruflichen Laufbahn. Die Zusammenarbeit mit den Beteiligten war äußerst angenehm, und ich bin sehr zufrieden mit dem Endergebnis. Der Ton ist klar, und trotz fehlender Stabilisierung ist das Bild ruhig und gut gelungen..

  • Poster Design für eine Hamburger Punk band

    Poster Design für eine Hamburger Punk band

    Overview

    Eine Hamburger Band, in der meine Freundin spielt, beauftragte mich mit der Entwicklung ihres visuellen Brandings. Da die Band bisher über keine konsistente Markenpräsenz verfügte, wurde ich gebeten, ein grundlegendes Konzept zu entwickeln, um ihren Online-Auftritt sowie ihre visuelle Identität zu stärken.

    Das Problem

    Als sehr junge Band existierte zunächst nichts außer dem Namen. Entsprechend bestand die Aufgabe darin, von Grund auf ein Logo sowie ein stimmiges Branding zu konzipieren. Der Prozess begann mit der Logoentwicklung, gefolgt von der Definition einer passenden Farbwelt und ersten Überlegungen zur visuellen Präsenz der Band im digitalen Raum.

    Das Logo

    Das Ziel war ein reduzierter, gut einsetzbarer Schriftzug, der sich insbesondere für Banner und digitale Anwendungen eignet. Die Typografie sollte clean, gleichzeitig aber mit einer subtilen Punk-Ästhetik versehen sein.

    Die Wahl fiel auf die Schrift Brush Up https://fonts.adobe.com/fonts/brush-up

    Das kaufmännische Und-Zeichen entsprach jedoch nicht vollständig dem gewünschten Stil. Daher wurde dieses Element aus der Schrift Burnaby übernommen:
    https://fonts.adobe.com/fonts/burnaby

    Durch die Kombination beider Fonts entstand schließlich das finale Logo.

    Poster Design

    In der Punk-Szene ist ein starker DIY-Gedanke verankert, viele Veranstaltungen und Konzerte werden eigenständig gestaltet. Von Beginn an war mir wichtig, mit klaren Formen und gut lesbarer Typografie zu arbeiten, sodass die relevanten Informationen – Datum, Ort und Eintrittspreis – sofort erfassbar sind.

    Da es sich um die erste Headliner-Show der Band handelte, entschied ich mich bewusst dafür, die Band visuell stark in den Vordergrund zu stellen.

    Fazit

    Solche kleineren Projekte bereiten mir besonders viel Freude, da sie mir viel kreativen Freiraum bieten. Umso schöner war es, dass der Eintritt der Show zudem einem guten Zweck zugutekam und an autonome Frauenprojekte gespendet wurde.